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CATEGORY / News

there’s a flag for that (covid-19)!

Stand easy, shipmates. We’re all getting to know our new crew-member, Mr Corona Virus. He’s everywhere. But what is the appropriate marine signal response to the pandemic that’s forced the cancellation of just about anything that moves on water? The answer is “L” (Lima), read on: https://sailinganarchy.com/2020/03/20/theres-a-flag-for-that/

“Let us answer the big question, how is Covid-19 affecting First & Seascape Challenge?”

Earlier today, Vid sent following Email:

Hello Challengers!

Let us answer the big question, how is Covid-19 affecting First & Seascape Challenge?

The simple answer is: »a bit«. We are closely monitoring the situation in all of the countries from which you, the competitors, are coming from. At the moment our Italian team is in State-imposed quarantine which is in force until April 4th. Other countries are currently still identifying limited numbers of infected cases and hope to stop infection to landslide like in Italy. 

Currently report from 10th of March shows numbers of infected persons in countries on the entry list is as follows:

 

 

Infected

Population [MIO]

Percentage

CRO

13

4.08

0.00032%

SLO

30

2.07

0.00145%

GER

1166

82.79

0.00141%

AUT

150

8.82

0.00170%

SVK

9

5.45

0.00017%

SUI

332

8.57

0.00387%

SWE

293

10.12

0.00290%

CZE

44

10.65

0.00041%

GRE

73

10.74

0.00068%

DEN

144

5.60

0.00257%

ITA

10969

60.48

0.01814%

  

The source of this information is the World Health Organization Situation report – 50 Coronavirus disease 2019 (COVID-19) 10 March 2020.

So for the moment, we are keeping the Challenge on schedule. Let us keep our fingers crossed and our hands clean with the hope that we will be able to enjoy the Croatian seaside in about a month.

Meanwhile, make sure you and your co-skipper are in the Whats-App group dedicated to this event. Here is the link so you can join it. 

Also worth noting are the safety articles we prepared for you. Read part 1 here, and part 2 is coming soon.

Best regards!

Vid Slapničar

REGATTEN / TERMINE AKTUALISIERT!

  • Verschoben: Die für 08./09: Mai angekündigte First/Seascape Regatta mitten in Wien muss aus organisatorischen Gründen verschoben werden! Wir informieren Euch sofort, sobald ein neuer Termin feststeht! Stay tuned!
  • Neu: 21. bis 23. Mai 2020 –  TESTSEGELN (First / Seascape 14, 18) am Attersee
  • Cool: Im Rahmen der PANNONIA SAILING WEEK 2020 ist eine Kombiwertung, besteht aus den beiden Traditionswettfahrten
    Blaues Band (27.06.2020) und Roundabout (04.07.2020) ausgeschrieben! 

BLAUES BAND (27.06.2020) + ROUNDABOUT (04.07.2020) = CHALLENGE KOMBIWERTUNG PANNONIA SAILING WEEK 2020!

ab HEUTE: BOOT TULLN! – hier der link zu allen Modellen und Messepreisen!

AUSTRIAN BOAT SHOW – BOOT TULLN / Tulln, AUT
FIRST / SEASCAPE (14 / 18 / 24 / 27) findet ihr in Halle 10!
Schaut vorbei!

SILVERRUDDER 2019

Silverrudder – Challenge of the Sea / 140 Seemeilen / Regatta / Solo

Plakativ als größte Solo-Offshore-Regatta der Welt betitelt und mit einem Limit von 450 Teilnehmern. Da der Regattakurs einmal um die dänische Insel Fünen führt, man also in weiten Bereichen relativ geschützt unterwegs ist, kann man sich zwar fragen, warum „offshore“? Das mag jeder anders sehen. So oder so bleiben aber immer noch genug andere Reizwörter. Regatta – ja gerne; solo – wie geht das denn über 140 Seemeilen; und aus Österreich war tatsächlich noch nie jemand dabei? Na dann!

2018. Der erste Versuch endet bevor er beginnt. Nach zwei Jahren Schwachwind (auf den ich mich auch vorbereitet habe) stehen alle Prognosen auf Sturm. Ich verlade dennoch meine Seascape 18 und fahre los, drehe aber wieder um, als ich die Nachricht höre, dass die Silverrudder nicht termingerecht, möglicherweise nur verkürzt oder vielleicht auch gar nicht stattfinden kann. 40+ Knoten Wind? Auf einer Seascape 18? Solo und über 140 Seemeilen? Sicher nicht.

2019. Jetzt aber. Nach 1300 km Fahrt (zur Vorbereitung auch schon “solo” und nicht ohne Pannen ….) vergehen die zwei Tage vor dem Start mit Vorbereitungen inmitten der unglaublich hilfsbereiten Seascape – Community, einem kurzen Probeschlag (meine JOIN erstmals im Salzwasser und mit langem Kiel!) und Zweifeln ob der Wetterprognosen. Während das offizielle Wetterbriefing noch Wind bis maximal 15kn versprach, redete Jure Jerman, der Seacape – eigene Wettermann von 20 bis 25kn ….. und sollte damit auch recht behalten!

Freitag, 10:00. Ein verhaltener Start bei starker Strömung (eine Unbekannte von Vielen). Bereits ab Mittag auffrischende Winde und letztlich die versprochenen 20+kn ab spätem Nachmittag und die ganze Nacht hindurch. Und das gerade im ungeschützten Teil der Regatta im Norden von Fünen! Also auch noch hohe Wellen und die damit verbundene Ganzkörperdusche alle paar Minuten. Zwischenzeitig haben auch die später gestarteten längeren Boote aufgeholt und rauschen in der Nacht ziemlich unbeeindruckt von Wind und Welle an mir vorbei. Seascapes 18 allerdings nicht, wie ich erst später erfahre, da es stockfinster ist und ich weder Zeit noch Energie (elektrischer Totalausfall) habe, mir den Tracker anzusehen. Lediglich mit einer Seascape 18 matche ich mich mit wechselnder Führung, als es – gottseidank – endlich zu dämmern anfängt. 

Der Rest ist segeln, wie es sein soll! Erst noch ziemlich spitze Raume (Sonnenschüsse inklusive), dann Raume, dann Vorwind. Jedenfalls 6 bis 7 Stunden Gennackersegeln vom Feinsten bei Sonne und anfangs noch ca. 15kn, dann abflauenden Wind. Jedenfalls habe ich das Solo – Gennacker – Halsen mit der Zeit auch gelernt!

Nach einer Zeit von 27 Stunden und 42 Minuten letztlich in wieder heftiger Strömung (als zweite Seascape 18) über die Ziellinie gesegelt, was die anderen Seascapers jedenfalls mehr überraschte, als mich selbst. Nachzulesen  auf der Seascape – Homepage:

“…… Now, the 18s. These are the smallest boats in the race, but maybe that makes their spirit exceptionally big. This years’ edition of Silverrudder featured ten of 18s on the start, but far more interesting stories at the finish line. Tobias Schadewaldt German Bundesliga champion and an Olympic sailor, did a significant job competing not only in his class of 18s but with most of the 24s as well. Following him through the race, we were continuously startled with his casual showing up in between big sails of some other boats. An even bigger surprise was something that we failed to see, Johannes Bousek, a lake sailor, coming 13 minutes behind him, doing an outstanding job no one saw coming. ……”

https://thinkseascape.com/stories/who-does-this-silverrudder-19-2702

Fazit: Das Durchsegeln war kein Problem. Ich glaube, ich habe kein einziges Mal gegähnt. Einfach keine Zeit und vollste Konzentration. Sicher zu wenig getrunken und gegessen (ich glaube zwischen Start und Ziel gerade 3 Energieriegel). Am Tag danach Schmerzen in jedem Gelenk und Muskel. Die Nacht in den Wellen haben den Körper mehr gefordert, als geglaubt.

Mit einem Wort: AGAIN!

Johannes / JOIN / AUT67

 

BLAUES BAND Juni 2019

Resümee vorweg: Der (fast) perfekte Segeltag! (von Johannes)

Wetter: warm / Wasser: warm / Wind: warm

😉

Kräftiger Südostwind und eine lange Kreuz von Clubnähe zum „0“er, d.h. bis an die ungarische Grenze, dann wieder zum UYCNs, um den Podersdorfer Schoppen und Ziel UYCNs. Der Start in Clubnäher hat zunächst Fritz & Martin geholfen, denn so konnten sie das vor dem Start noch gerissene Großfall flugs reparieren und (um ca. 10 Min. „leicht verspätet“) nachstarten. Wir haben den Start auch ohne Panne einfach so verschlafen und hinkten einmal „hinterher“. Dass unser Boot auf der Kreuz nicht wirklich gut lief, lag möglicherweise daran, dass Ingid gleich einmal die Klemme vom Unterliekstrecker aus dem Großbaum gerissen hat. Möglicherweise aber auch daran, dass uns schlichtweg ca. 40+ kg auf der Kante fehlten. Möglicherweise sind wir einfach auch schlecht gesegelt. Gut gemacht haben es jedenfalls Peter & Georg. In Luv waren sie ca. 300m vor uns und haben den Vorsprung zunächst noch kräftig ausgebaut, bis wir nach langer „Strickerei“ endlich den Gennacker oben hatten. Dann aber alles „vom Feinsten“! Von der ungarischen Grenze bis vor den UYCNs ohne wirklich je aus dem Gleiten zu kommen! Champagnersegeln pur! Max. 13,9 kn, aber immer schön Tiefe geholt. Peter und Georg jetzt knapp vor uns bei der Boje. Wir hatten beim Bergen kurze Probleme, auf der Kreuz das Déjà-vu von der ersten Kreuz und daher beim Schoppen wieder hinten! Auf der Vorwind sind wir trotzdem wieder herangekommen (never give up!). Peter und Georg haben daher (ich glaube, sie haben uns schon im Nacken gespürt ) „die Seite gewechselt“ und einen Schlag Richtung Breitenbrunn gemacht (war auf der ersten Vorwind eine gute Entscheidung), wir sind aber in Ufernähe geblieben und haben mit unzähligen Halsen versucht, in den Böen zu bleiben und nicht aus dem Gleiten zu kommen, was scheinbar ganz gut gelang. Anstrengend war es auf jeden Fall! Ingrid hat alles gegeben! Gratulation an Peter & Georg und Danke jedenfalls für das spannende Duell mit dem glücklicheren Ende für uns und an Fritz & Martin für das „Nichtaufgeben“ trotz Pech vor dem Start!

So soll Segeln!

(Fotos: UYNs)

Attersee CUP 2018

Die Gesamtwertung beim Attersee Cup geht dieses Jahr an Seascape 18! Gratulation an Gerhard und Anna, die sich hier erfolgreich durchgesetzt haben!

One Sails Cup im Yachtclub Breitenbrunn

Vergangenes Wochenende fand zum 20. Mal der One Sails Cup, organisiert von Christian Binder, statt. Am Samstag wurde wegen des Ausbleiben des Windes nur eine Wettfahrt gesegelt. Dafür am Abend das 20jährige Jubiläum im Yachtclub ausgiebig gefeiert. Aufgefrischt hat der Wind am Sonntag. Bei perfekten Bedingungen konnten drei weitere Wettfahrten gestartet werden. Mit dabei: 2 Seascapes 18 AUT 68 (Johannes/Ingrid/Angelika am So) und das Team Benji und Doris mit dem geborgten Safety Car (AUT 111) von Fritz. Diesmal mit am Start: die Seascape 24 mit Thomas und Crew.
Die Ergebnisse: In der Racingklasse2 gingen Platz 1 an das Team Johannes und Platz 3 an Team Benji. Gratulation!

German Open 2018 am Walchensee

In traumhafter Kulisse fanden vom 20.7-22.7 die German Open am Walchensee statt. Als Vorbereitung dafür gab es von Montag bis Mittwoch Trainingstage mit dem deutschen Bundesliga Segler des NRV Tobias Schadewaldt. Theorie und Praxis aus Profihand. Start, Manöver, Taktik, Trimm – von allem war etwas dabei. Auch mit dabei viele bereits bekannte und auch neue Gesichter aus der deutschen Seascape Community. Treffpunkt war diesmal der Segelclub Walchensee auf über 800m Seehöhe. Eine traumhafte Kulisse, die mit dem glasklaren, smaragdgrünem Wasser besticht. 15 Crews aus Österreich und Deutschland waren bereits zum Training angereist. Großes Hallo, Wiedersehensfreude, Mast stellen, Kranen im Akkord – alles wie immer. Ein absolut herzlicher Empfang durch Wolli und Heike, Mitglieder vom Segelclub, die uns sogar ihre Urlaubstage schenkten, um uns die ganze Woche über bestens zu versorgen! Während untertags gelernt, gesegelt und trainiert und auf Wind gewartet wurde, gab es Abends gemütliches Zusammensitzen, spontanes Grillen am Campingplatz in sensationeller Abendstimmung.
Die Regatta: Die Wettervorhersage versprach nichts Gutes. Viel Regen, wenig Thermik. Trotz allem waren 24 Crews aus Ger/Slo/Aut am Start. Insgesamt konnten am Freitag und Samstag 3 Wettfahrten gesegelt werden. Am Sonntag entschloss sich die Wettfahrtleitung aufgrund von Dauerregen bereits am Vormittag die Siegerehrung abzuhalten. Platz 1 (Jure/Urska) und 3 (Vid/Tit) gingen an die slowenischen Crews, Platz 2 an Deutschland (Tobias/Gertrud/Ronald). Die österreichischen Crews Markus/Christian/Philipp (AUT 356), vom steirischen Seascape Regattapool, belegten Platz 9, Hildegard/Doris (AUT 352) Platz 13.
Tolles Segeln, tolle Gegend, tolle Leute! Nächstes Jahr wieder #thinkseascape #community


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