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BLAUES BAND Juni 2019

Resümee vorweg: Der (fast) perfekte Segeltag! (von Johannes)

Wetter: warm / Wasser: warm / Wind: warm

😉

Kräftiger Südostwind und eine lange Kreuz von Clubnähe zum „0“er, d.h. bis an die ungarische Grenze, dann wieder zum UYCNs, um den Podersdorfer Schoppen und Ziel UYCNs. Der Start in Clubnäher hat zunächst Fritz & Martin geholfen, denn so konnten sie das vor dem Start noch gerissene Großfall flugs reparieren und (um ca. 10 Min. „leicht verspätet“) nachstarten. Wir haben den Start auch ohne Panne einfach so verschlafen und hinkten einmal „hinterher“. Dass unser Boot auf der Kreuz nicht wirklich gut lief, lag möglicherweise daran, dass Ingid gleich einmal die Klemme vom Unterliekstrecker aus dem Großbaum gerissen hat. Möglicherweise aber auch daran, dass uns schlichtweg ca. 40+ kg auf der Kante fehlten. Möglicherweise sind wir einfach auch schlecht gesegelt. Gut gemacht haben es jedenfalls Peter & Georg. In Luv waren sie ca. 300m vor uns und haben den Vorsprung zunächst noch kräftig ausgebaut, bis wir nach langer „Strickerei“ endlich den Gennacker oben hatten. Dann aber alles „vom Feinsten“! Von der ungarischen Grenze bis vor den UYCNs ohne wirklich je aus dem Gleiten zu kommen! Champagnersegeln pur! Max. 13,9 kn, aber immer schön Tiefe geholt. Peter und Georg jetzt knapp vor uns bei der Boje. Wir hatten beim Bergen kurze Probleme, auf der Kreuz das Déjà-vu von der ersten Kreuz und daher beim Schoppen wieder hinten! Auf der Vorwind sind wir trotzdem wieder herangekommen (never give up!). Peter und Georg haben daher (ich glaube, sie haben uns schon im Nacken gespürt ) „die Seite gewechselt“ und einen Schlag Richtung Breitenbrunn gemacht (war auf der ersten Vorwind eine gute Entscheidung), wir sind aber in Ufernähe geblieben und haben mit unzähligen Halsen versucht, in den Böen zu bleiben und nicht aus dem Gleiten zu kommen, was scheinbar ganz gut gelang. Anstrengend war es auf jeden Fall! Ingrid hat alles gegeben! Gratulation an Peter & Georg und Danke jedenfalls für das spannende Duell mit dem glücklicheren Ende für uns und an Fritz & Martin für das „Nichtaufgeben“ trotz Pech vor dem Start!

So soll Segeln!

(Fotos: UYNs)

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